Juni 2021 | 16. – 30. Juni

Wir sind raus aus der EM. Verdient! Delta auf dem Vormarsch. Noch zu stoppen? Außerdem: Menschen, die ihren Impftermin „vergessen“, Ärzte, die den hippokratischen Eid „vergessen.“ Und: Wo dürfen Jugendliche feiern? Analyse: Laschet – Erneuerer oder Hochstapler?

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Der Jubel trübt

Deutschland schwitzt und stöhnt. Extreme Hitze, Steigende Temperatur. Auf de anderen Seite Freude über sinkende Fallzahlen. Inzidenz unter zehn. Freiheit. Jubel allenorten.

Wenn da nicht zwei Dinge wären, die den Jubel trüben: Das pomadige Spiel der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Ungarn und England sowie die Angst vor der Delta-Mutante des Covid-Virus. Das Ausscheiden bei der EM ist nur konsequent.

Die Angst vor der Delta-Variante scheint hingegen berechtigt. Siehe Israel: In dem Impf-Weltmeisterland, in dem die Pandemie als besiegt galt, steigt die Zahl der Neuinfektionen. Ursache: die Delta Variante. Sie ist wesentlich ansteckender als alle bisherigen Varianten.

Nicht mehr alles easy

Siehe England: Auch dort grassiert die Delta-Variante, die aus Indien eingeschleppt wurde. Nachdem auf der britischen Insel lange alles easy ausgesehen hatte, die Pubs offen waren, explodiert jetzt die Zahl der Neuinfektionen. 20 000 Neuinfektionen an einem Tag!

Zwar sind 60 Prozent der britischen Bevölkerung bereits vollständig geimpft, das heißt vor einem schweren Verlauf in Falle einer Ansteckung durch Delta geschützt. Allerdings noch weit entfernt von Herdenimmunität.

Konsequenz: England verschiebt die geplante Aufhebung aller Corona-Maßnahmen um vier Wochen. Unbegreiflich dagegen. 45 000 Zuschauer im Wembley-Stadion beim Spiel Deutschland gegen England.

Volles Wembley

Unfassbar: Beim Halbfinale sollen sogar 60 000 rein. Zwar werden ins Wembley nur Fans eingelassen, die die Kriterien der 3 Gs erfüllen (geimpft, genesen oder getestet). Bei den Tests gibt es allerdings wissenschaftlich begründet Zweifel: Er ist bei asymptomatisch Infizierten nur bedingt aussagekräftig.

Die Tests erkennen nur ungefähr sechs von zehn dieser Infizierten korrekt. Die größte Infektionsgefahr herrscht jedoch nicht im Stadion, sondern auf der Straße, in der U-Bahn, in Kneipen, Pubs und Biergärten. Singende, grölende Fans, die sich besoffen in den Armen liegen und auf Abstand und Hygiene-Regeln pfeifen.

Wer weiß denn schon, wer darunter getestet, genesen oder geimpft ist!? Siehe die abschreckenden Bilder aus München, Petersburg, Budapest, wo selbst in den Stadien die angeordnete Maskenpflicht weitgehend ignoriert wurde.

Quarantäne für Fans

Zwar verspricht die britische Regierung, dass sich solche Szenen in London nicht wiederholen. Sie hat vorgesorgt. 10 Tage Quarantäne für einreisende Fans. Natürlich auf eigene Kosten. Fünf Tage vor dem Spiel kann man sich freitesten.

Die deutsche Regierung warnt dringend vor Reisen nach England, stuft das Land als Virusvariante ein. Konsequenz bei der Rückreise nach Deutschland: eine verpflichtende 14-tägige Quarantäne ohne Möglichkeit zur Freitestung. Logisch, dass da nur eingefleischte, gedanken- und bedenkenlose Fans mit dem nötigen Kleingeld die Reise nach England antreten.

Allzuviele Fans dürften es nach dem glanzlosen Ausscheiden der Deutschen wohl nicht mehr sein. Übrigens: Für die Edelkicker der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und ihre Funktionäre gelten Ausnahmen.

14 Tage Quarantänepflicht gibt es jetzt auch für Reiserückkehrer aus Russland und Portugal. Beide Länder gelten wie England als Virusvarianten. Warum Quarantäne auch für Genesene und vollständig Geimpfte sein muss, ist eines der vielen Spahn-Rätsel.

Delta auf dem Vormarsch

Die Delta-Variante erobert inzwischen auch Deutschland. Die Hälfte aller Neuinfektionen gehen nach neuesten Berechnungen auf ihre Kappe. Im August, schätzen Experten, wird ihr Anteil 90 Prozent betragen.

Bedrohliche Aussichten. Auf der einen Seite Inzidenzen, die gegen Null tendieren mit immer mehr Lockerungen, immer mehr Freiheit. Auf der anderen Seite die gefährliche Delta-Variante. Folgt auf den Sommer der Freiheit erneut ein Herbst des Horrors?

Nur wer die zweite Impfdosis erhalten hat, ist gegen diesen aggressiven Gegner geschützt. Noch mehr Tempo, beim Impfen gewaltig auf die Tube drücken, lautet jetzt das Gebot der Stunde. Es wird eng beim Wettlauf Impfkampagne gegen Delta. Noch sind zwei Drittel der Bevölkerung nicht doppelt geimpft.

Impftermin "vergessen?"

Kaum zu glauben: Immer mehr Impfzentren melden, dass Termine zur Zweitimpfung nicht wahrgenommen werden und verfallen. Woran liegt das? Steigende Impfunwilligkeit oder daran, dass viele Deutschen aufgrund der aktuellen niedrigen Inzidenzen keine Notwendigkeit zur Impfung sehen?

Oder daran, dass der bereits gebuchte Impftermin mit den Urlaubsplänen kollidiert mit der Folge, dass der Urlaub Vorrang bekommt? Ich vermute letzteres. Gefährlicher Leichtsinn!

Zu wenig Kohle?

Hinzu kommt ein bislang unbeachtetes Problem. Es gibt offenbar etliche Hausärzte, die bei der jetzt so hoch gelobten Impfkampagne nicht mitmachen. Sie impfen nicht, weil die Bundesregierung ihnen pro Impfung nur mickrige 20 Euro zahlt. Ihre Begründung: Verlustgeschäft.

Eine fragwürdige Haltung, wenn das wirtschaftliche Denken über dem hippokratischen Eid steht. Vor allem, wenn unter ihren Patienten Menschen mit Vorerkrankungen oder ältere Menschen sind. Die vertrauen normalerweise ihrem Hausarzt und sind jetzt gezwungen, selbst auf die Jagd nach Impfterminen zu gehen. Skandalös!

Kinder wieder die Opfer

Unfassbar ist auch, dass es erneut Kinder und Jugendliche trifft. Ausgerechnet sie, die sowieso die Hauptleidtragenden der bisherigen Lockdowns sind, werden erneut zum Opfer.

Alarmierende Befunde kommen aus England. Dort breitet sich Delta mit hohem Tempo gerade in Schulen aus. Logisch, auch dort sind Kinder nicht geimpft. Delta verbreitet sich eben bevorzugt in den Bevölkerungsschichten aus, in denen noch nicht viele Menschen geimpft sind.

Zwar verläuft eine Corona-Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen in der Regel weniger schlimm, doch gerade bei der gefährlichen Delta-Variante sind offenbar schwere Verläufe bei Kindern und Jugendlichen möglich.

Feigenblatt

Angesichts dieser betrüblichen Aussicht sollte man meinen, dass jetzt alles dafür getan wird, endlich Kinder und Jugendliche zu schützen. Das bedeutet: Entweder sie werden jetzt doch geimpft oder alle Schulen und Kitas in Deutschland bekommen endlich mobile Luftfilter.

Aber nein! Daraus wird erneut nichts. Statt die Zeit der Sommerferien zu nützen und Ernst zu machen mit dem Gesundheitsschutz für Kinder und Jugendliche, setzen die Kultusminister auf alte Konzepte wie Lüften, Masken und Testpflicht.

Wie ein Feigenblatt kommt die jüngste Förderung der Bundesregierung daher. Mit schlappen 500 000 Euro wird der Éinbau von festen Filteranlagen unterstützt. Aber nur in Klassenräumen, die keine Fenster haben. Wohlgemerkt feste zu installierende Filteranlagen.

Ein Witz! Denn Schutzeinrichtungen, die sich schnell umsetzten lassen, also mobile Luftfilter, Umbauten an Fenstern oder Klappenlüftungen, werden nicht gefördert. Das klingt erneut nach Prinzip Hoffnung: Wird wohl nicht so schlimm werden.

Geraubte Lebenszeit

Die Zukunft für Kinder und Jugendliche sieht dann im Herbst genau so aus wie die vergangenen 18 Monate: entweder schlechter Distanz- und Wechselunterricht oder Präsenzunterricht mit Maske. Und wenn’s ganz schlimm kommt – geschlossene Schulen und Kitas. Erneut raubt die Politik den Kindern und Jugendlichen Lebenszeit.

Während wir geimpften Erwachsenen wieder Lebenszeit genießen, in Cafes hocken, in Fitnessstudios schwitzen oder Partys machen, büßen die Kinder und Jugendliche für die Unfähigkeit der Politik. Verkehrte, ungerechte Welt.

"Jetzt sind wir dran!"

Ich kann die Jugendlichen verstehen, die jetzt zu Tausenden auf öffentliche Plätze strömen und Partys feiern. Die wollen raus nach dem langen frustrierenden Lockdown.

Der Sommer ist da, niedrige Inzidenzen. Logisch, dass junge Mensch nun fordern: „Jetzt sind wir auch mal dran.“ FreundInnen treffen, feiern, tanzen – ja, auch mit Alkohol. Haben wir doch auch gemacht, damals. Aber wo sollen die Jugendlichen hin? Die Clubs und Diskos sind zu. Da bleiben nur die Parks und die Straße.

Klar, es ist nicht in Ordnung, auf Fassaden zu urinieren, ohrenbetäubende Musik bis zum Morgengrauen zu spielen, tonnenweise Müll und Glasscherben zu hinterlassen. Kein Wunder, dass sich Nachbarn sowie Polizeipräsidenten und Bürgermeister aufregen.

Angebote müssen her

Chaos und Randale hätten viele Kommunen vermeiden können, wenn sie früher an Alternativen für feiernde Jugendliche gedacht hätten.

Aber was machen die Städte und Kommune? Hamburg verhängt in der Schanze, dem bekannten Szeneviertel, ein Alkoholverbot. Freiburg spricht ein Glasverbot für den als Partyraum beliebten innerstädtischen Platz der alten Synagoge aus.

Ich bezweifle, dass Verbote eine Lösung sind. Angebote für Jugendliche müssen her. Etwa Gelände und Plätze, die nicht gerade in Wohngegenden liegen, aber noch per Rad, Bus oder Bahn erreichbar sind. Outdoorpartys, aber kontrolliert.

Gegen Vorlage eines Tests oder Impfnachweises könnte dort ausgelassen gefeiert werden. Riesen-Outdoorpartys mit Hygienevorschriften. Das klingt zwar nach Kontrolle und nach Riesenaufwand. Ist zugegeben schwierig, aber notwendig und machbar. Und allemal besser als Dauer-Zoff mit der Polizei.

Blendende Uni-Bibliothek

Übrigens Platz der alten Synagoge: Dort habe ich meine jüngsten Werke erstellt. Frühmorgens. Außer Mitarbeitern und Maschinen der städtischen Abfallwirtschaft, die dankenswerterweise den Müll der vergangenen Nacht beseitigen, sieht man kaum jemand. Ich habe zunächst zwei Skizzen gemacht. Eine vom Freiburger Theater, ein mächtiges Sandstein-Gebäude im Neobarock. Sisyphusarbeit, die viele Sprossenfenster.

Anschließend habe ich die neue Universitätsbibliothek skizziert. Morgens früh blendet die Glas/Stahl-Fassade des futuristischen Kolosses nicht, da die Sonne noch tief steht. Also gelingt es mir vortrefflich, die vielen schiefen Ebenen exakt zu zeichnen. In Feinarbeit habe ich beide Skizzen mit Aquarellfarben coloriert.

CDU-Programm: heiße Luft

Zurück zur Politik, nein nicht schon wieder Corona-Politik. Es geht um das Wahlprogramm der CDU, das ihr Hobbit und Kanzlerkandidat Armin Laschet jüngst vorgelegt hat. Darin ein verbales Bekenntnis zum Klimaschutz.

Aber der grüne Anstrich ist eher ein Wahlkampfgag statt ernstgemeintes Vorhaben. Nichts als heiße Luft. Ein Programm, das Aktionismus vorgaukelt, der aber niemanden wehtun soll.

In Wahrheit Stillstand. Kein Tempolimit auf Autobahnen, stattdessen Ausbau von Bundesstraßen und Autobahnen. Die Union ist und bleibt AutofahrerInnenpartei. Um die Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen, sind gewaltige Anstrengungen vonnöten. Zum Beipiel ist es notwendig, die Hauptverursacher der CO2 Emissionen zu drosseln. Etwa durch einen früheren Ausstieg aus der Kohle als 2038.

Aber Pustekuchen: Die CDU will keine Diskussion über einen früheren Ausstieg. Stattdessen Steuererleichterungen für Kohle. Schlimm: Fossiles Flüssiggas soll als Brückentechnologie herhalten. Klar, sonst würde sich Nordstream 2 ja nicht mehr rentieren.

Gas statt Windkraft

Um überhaupt ansatzweise die Klimaneutralität zu erreichen ist ein massiver Ausbau der erneuerbaren Energien notwendig. Eine Vervierfachung der Energie aus Windkraft und gar eine Versechsfachung der Solarenergie, weiß Professorin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung.

Doch wenn man sich anschaut, wie Armin Laschet in seinem Land NRW mit Solarenergie und Windenergie umgeht, wird einem schnell alles klar: Der will gar keine Veränderung. Im Gegenteil. Der will einfach so weitermachen wie bisher. Hat er doch die Aufstellung von Windrädern im Wald verboten.

Außerdem will er ein Gesetz durchbringen, dass Windräder nur erlaubt sind, wenn sie einen Abstand von 1000 Metern zur Wohnbebauung einhalten. Übrigens wie in Bayern

Verhinderer statt Förderer

Der Hobbit aus NRW ist mehr ein Windkraft-Verhinderer als ein Förderer. Genauso sieht es mit der Solarenergie aus. Bedenklich: Wenn Laschets Abstandregelung Gesetz wird, können 85 Prozent der bisherigen alten Windräder nicht durch neue ersetzt werden.

Genauso wenig ist Laschets NRW-Land Spitze bei der Photovoltaik, wie er gerne behauptet. Tatsächlich ist seit seinem Amtsantritt vor vier Jahren der Zubau an Solarzellen um mehr als die Hälfte geschrumpft.

Selbst aus der vollmundigen Ankündigung, auf allen landeseigenen Gebäuden Solarzellen zu errichten, ist nichts geworden. Weder auf seiner Staatskanzlei noch auf dem Wirtschaftsministerium sind Solarzellen zu sehen. Außer Antennen – nichts.

Gewohnheitstiere

Armin Laschet: eher ein altbackener Hochstapler als ein zupackender Erneuerer. Trotzdem führt er in der Gunst der KanzlerkanditInnen und wird wohl die Wahl gewinnen.

Der deutsche Wähler ist eben ein Gewohnheitstier. Kein Mut, keine Vision. Keine Lust auf Veränderung, die eigentlich bitter notwendig sind. Jammerschade.

Jetzt also Aquarell: malen mit Wasserfarben. Aqua kommt aus dem Latein und heißt auf Deutsch Wasser. Das wichtigste ist natürlich neben den Farben das Papier. Beim Kauf solltest du nicht geizig sein und nicht zu dem Billigsten greifen.

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Faustregel ist aber, dass dein Papier mindestens 300 g/m2 wiegen soll. Leichtere Papiere wellen sich schnell, es bilden sich beim Farbauftrag unschöne Farb-Pfützen. 

Im Handel gibt es eine große Auswahl an Aquarellpapieren. Sie werden in Einzelbögen oder in Blöcken angeboten. Logisch, dass Einzelbögen auf die Dauer ins Geld gehen.

Papier – Blöcke sind preisgünstig

Also greif zu einem Block. Achte darauf, dass das Papier aus 100 % Baumwolle gefertigt ist. Das steht in der Regel drauf. Händeweg von Mischgeweben. Preiswerte und qualitativ akzeptable 12er –Blöcke zum Abreißen bietet die Firma Canson an. 

Teurer sind Papiere von Fabriano Artistico und Hahnemühle.

Am günstigen fährst du, wenn du verleimte 10er-Blöcke kaufst. Achte aber darauf, dass sie rundum verleimt sind und nicht nur an einer Seite. Du benötigst ein scharfes Messer, um die Bögen voneinander zu trennen. 

Die gängigste Papier-Größe ist 30 X 40 cm. Bevor wir zu den Farben kommen, noch ein Tipp. Spanne dein Papier mit Kreppband auf eine Holzplatte (Sperrholzplatte vom Baumarkt) auf, die größer sein muss als dein Papier.  

Damit verhinderst du, dass dein Papier sich wellt, wenn du Nass in Nass arbeitest.

Welche Pinsel?

Wenn du malen willst wie William Turner oder Emil Nolde, die als Meister des Aquarells gelten, solltest du dir auch entsprechend hochwertige Pinsel anschaffen. Also Pinsel aus sibirischem Kolinsky-Rotmarder-Haar. Mit denen kannst du super und ausgiebig lange malen.

Die Speichereigenschaft ihrer hochwertigen Haare ist genial, du musst die Pinsel nicht so oft absetzen, um neue Farbe aufzunehmen.

Der Haken: diese Pinsel sind schweineteuer. Mindestens 20 Euro musst du für einen dieser Edel-Pinsel hinlegen. Muss nicht sein, du fängst ja gerade erst an. Also greif zu den preiswerteren Synthetikpinseln. 

Die können es fast so gut wie Echt-Haar-Pinsel, sind sogar manchmal elastischer.

Zwei Pinsel reichen

Oder du wählst den Mittelweg: Pinsel, in denen Synthetik und Echthaar verarbeitet sind. Sie vereinen die guten Eigenschaften von echtem Rotmarderhaar mit dem günstigen Preis von Synthetikhaaren. 

Von beiden Varianten gibt es eine Reihe von Pinsel-Angeboten:

Die Auswahl ist enorm. Solch ein Rund-Pinsel der Größe 8, beziehungsweise 10 kostet ab 6 Euro. Für größere Flächen benötigst du einen größeren Pinsel, beispielsweise Größe 24. Und mit nur zwei bis drei Rund-Pinseln kannst du bereits eine Menge schöner Bilder malen. 

Am besten wählst du die Pinselgröße entsprechend der Papiergröße

Es macht keinen Sinn, mit einem kleinen Pinsel auf einem Format von 30×40 cm große Flächen anlegen zu wollen. Je größer das Papier, desto größer sollte der Pinsel sein.